Von der Violine

Paperback Duits 1913 9783663008699
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Samenvatting

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Specificaties

ISBN13:9783663008699
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:372
Druk:0

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Inhoudsopgave

Prolog.- Erster Teil Die Geige.- I. Kapitel Ursprung der Geige.- Noch immer ein Rätsel Allmähliche Entwicklung Europäischen Ursprungs oder aus dein Osten eingeführt? Griechen und Römer — Einblick in ein geistreiches Musiksystem Ägyptische und chaldätische Urkunden — Vergebliches Suchen nach vorgeschichtlicher Fiedel — Das Alte Testament — Eine irreführende Übersetzung.- II. Kapitel Tradition und der Gelehrte (Ein Zwischenspiel).- Eine uralte Geschichte und neue Varianten — pas Ravanastron.- III. Kapitel Eine Familienähnlichkeit.- Möglicherweise ein Urahn der Geige — Der Bogen — Einwand mancher Historiker — Mündliche Überlieferung in östlichen Ländern — Andere Bogeninstrumente in Indien — Nur Mutmassungen — Haben andere Völker Bogeninstrumente gekannt?.- IV. Kapitel Die alten Völker.- Warum keine historischen Beweise — Assyrische Reliefs — Instrumente und religiöse Überlieferung - Bogeninstrumente unvereinbar mit dem Wesen seite mancher Völker.- V. Kapitel Ein Wandern.- Indien — Ton des Ravanastron — Des Hindu Liebe dafür — Den Persern und Arabern verpflichtet — Musik mit dem Schwerte — Verbesserungen musikalischer Instrumente — Tradition spinnt ihre ewigen Fäden.- VI. Kapitel Die Musik in den ersten Jahrhunderten.- Die erste holde Blume des Geistes — Bescheidene Anfänge — Die frühen Christen sangen — Drittes und viertes Jahrhundert — Die erste Gesangschule — Ein Aschenbrödel — Gladiatoren, Histrionen und Jongleurs usw. — In schlechter Gesellschaft.- VII. Kapitel Erste Bogeninstrumente in Europa.- Rebab kommt nach Spanien — Arabisches und europäisches Rebab Altester europäischer Repräsentant — Familienähnlichkeit — Das Welsh crath — Seine Ansprüche beleuchtet.- VIII. Kapitel Eine Begegnung.- Zwei Jahrhunderte dunkle Zeit — Eine neue Art Bogeninstrument — Ein Nachkomme des Ravanastron? Keine frühere urkundliche Darstellung — Dem Fiedelbogen vorgestellt.- IX. Kapitel Der Minstrel und Musikant im romantischen Zeitalter.- Bessere Zeiten und Sitten — Alp vergangener Jahrhunderte — Troubadour, Minnesänger Spielmann — Auf dem Dorfanger — Im Schlosshof — Ihre gesellschaftliche Stellung — Ein strenger Unter seite schied — La Contrèrie des Ménétriers — Der Meistersang wird geboren — Der Fiedler zieht in die Städte.- X. Kapitel Ein Rückblick.- Ein armer, sich plackender Wurm — Trauriger Lohn — Wie würde es der Musik ergangen sein — Eine Mumie — Voll Leben und Schönheit — Theoretiker und Spielmann — Harmonische Verbrechen — Das Verlangen nach Instrumenten — Chorgesang im 14. und 15. Jahrhundert.- XI. Kapitel Rivalen.- Primitive Rebec —Jean Charmillon, König der Geiger — Reisegefährtin und Rivalin — Fra Angelicos Engelsgestalt — Ton des Rebecs — Veränderungen der Fiedel — Das bevorzugte Bogeninstrument.- XII. Kapitel Das Instrument der Ehrbarkeit.- Manch Weh und Ach — Zeit zum Oben — Ansporn für den geschickten Kunsttischler — Vervollkommnung der Violaform — Anregung durch das Genie Dufays Instrumentalisten in den Kirchen — Violen verschiedener Grösse — Anwendung von Eckblöcken — Agricola und Michael Prätorius — Andere Violenformen — Allein noch übrig.- XIII. Kapitel Die Violine.- Waren die Zeiten wirklich reif? — Die Renaissance.- XIV. Kapitel Zwei Gasparo.- Antwort noch nicht befriedigend — Wer war Gapar Duiffoprugcar — Sechs Violinen — Andere Tat sachen — Neuere Entdeckungen — Widersprüche Seite Widersprüche vereinbar — Die Zettelinschriften - Veränderung seines Namens — Innere Evidence für seine Ansprüche — Die Lautenmacherkunst in Italien — Die Geige das Werk vieler — Durch den Strom des Genies — Gasparo da Salo — Seine Ansprüche unbestritten — Spuren der Entwicklung — Zwei kleine französische Violinen — Kennzeichen von da Salos Arbeiten.- XV. Kapitel Maggini und andere Brescianer Meister.- Seine Arbeiten — Bedarf von Violinen — Andere brescianer Meister.- XVI. Kapitel Die Amatis.- Cremona — Andrea Amati — Kein Schiller da Salos — Seine Orginalität — Der Amati-Geigenton — Hieronymus und Antonio Amati — Bemerkbarer Fortschritt Nicolaus Amati — Ein grösseres Modell — Seine Meisterwerke — Vollendung im Amatistile — Nicolaus zwei Söhne — Hieronymus Amati Mittelmässigkeit — Der letzte Amati.- XVII. Kapitel Aus der Vogelschau.- Individualität der Amatis — Amatigeigen und heutige Ansprüche — Moderne Orchesterbegleitung und Sologeige — Die Zeit des Rokoko.- XVIII. Kapitel Die Schule der Amati.- Verbreitung des Rufes — Nach Cremona gravitierend Einfluss in anderen Ländern.- XIX. Kapitel Die Familie der Guarneri.- Wahre Erben der Amatis, mit Stradivarius — Berührungspunkte — Andrea Guarneri — Seine zwei Söhne Joseph und Petrus — Freundschaftlicher Wettstreit — Josephs Arbeit — Petrus Guarnerius — Seine Violinen — Ein Sohn des Petrus — Ein dritter Pietro — Giuseppe Antonio.- XX. Kapitel Jacobus Stainer.- Durch lange Korridore der Zeit — Tradition — Wer lehrte ihn Keine Antwort — Einige historische Tatsachen — Stainers Haus — Bescheidener Ertrag — Sorgen und Elend — Arbeiten erstaunenswert — Wert seiner Violinen — Der Nachmacherei zum Opfer gefallen — Gefälschte Zettel — Ruhm verdunkelt.- XXI. Kapitel Der Grösste von allen.- Stradivari — Begann früh — Kopierte genau seinen Meister — Erste Instrumente mit seinem Namen — Drei Perioden und ein Interludium — Zeit des Meisterwerdens — Eine Zwischenzeit — Ein Wechsel in den Arbeiten — Schafft Meisterwerke Ein, Vergleich — Umfassende Holzkenntnis — Einige Details der Arbeit — Das auffallendste Merkmal — Der Ton der besten Stradivari-Geigen — Der Lack — Noch immer variierend — Herbst des Lebens — Als Lehrer — Seine zwei Söhne — Eine Szene für Rembrandt — Seine letzten Arbeiten — Ein guter Preis — Weather-beaten Téméraires — Stradivaris Familienleben — Sein Einfluss — Seine Schüler.- XXII. Kapitel Giuseppe Guarneri del Gesu.- Im stärksten Licht und Schatten — Fragezeichen — Eltern und Verwandte — Erste Versuche — Facta und Deutung — Schlechtes Holz und sorglose Seite Arbeit — Zweite Periode — Dritte Periode, Meisterstücke in Form und Farbe — Vierte Periode — Joseph Guarnerius im Gefängnisse — Der grösste Meister nach Stradivarius — Grosse Meisterperiode endet Ein Nachwuchs.- XXIII. Kapitel Der Geigenbau in Frankreich, England und Deutschland.- Kein französischer Geigenbauer von Ruf — Am besten bekannt — Beitrag klein — Geschickte Nachahmer — Der Geigenbau in England — Englische Meister im 17. und 18. Jahrhundert und später — Eine gewisse Originalität zeigend — Getreue Nachahmer aber den französischen nachstehend — Die Geigenbaukunst in Deutschland und Osterreich Kfinstlerische Nachahmung — Die Pfuscherei von Sonderlingen — Eine Zierde ihres Berufes — Engros Produktion.- XXIV. Kapitel Ist’s ein Geheimnis?.- Nur vier Bedingungen möglich — Vom Holze — Vom Alter — Vom Lacke — Von der künstlerischen Arbeit Schlussgedanken.- Zweiter Teil Geigenspiel und Geigenspieler.- I. Kapitel Präludium.- Vater des Geigenspiels — Schuf einen Kompositionsstil — Zu seinen Anfängen zurück — Der arme Charmillon — Keine hohe Meinung von ihm — Instrumentalmusik der Zeit — Kontrapunktisches Tasten kein Beweis --- Illustrationen von Instru menten Naturmusikanten — Steg anscheinend Seit. flach — Nach Art der Musette — Spielweise dem Instrumente angepasst — Im 14., 15. und 16. Jahrhundert — Symbol in den Bünden.- II. Kapitel Die Geigenkunst in Italien.- 16. Jahrhundert — Erste Hälfte des 17. Jahrhunderts — Zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts — Corelli — Die römische Schule — In drei Richtungen — Sein Spiel — Der Lehrer — Seine Schüler.- III. Kapitel Die Geigenkunst in Italien (Fortsetzung).- Andere Zentralpunkte — Die Kirchen — Vivaldi und Veracini — Giuseppe Tartini — Der Teufelstriller — Wie er komponierte — Produktivität — Als Schriftsteller — Tartinis Spiel — Fortschritt in der Technik — Als Lehrer — Tartinis Schüler — Nur Namen Schüler von Somis (piemontesische Schule) — Pugnanis Schüler.- IV. Kapitel Viotti.- Eine neue Epoche — Schöpfer der modernen Violinkunst — Kindheit und Jugend — Eine Überraschung für die Welt — Nichts Ahnliches vorher — GegenHöhepunkt — Suchte das Glück auf Nebenwegen — Griff wieder zur Geige — Ein Weinhändler — Seine Persönlichkeit.- V. Kapitel Der Virtuose der alten Zeit.- Mehr Namen — Antonio Lolli — Die Verherrlichung der Technik — In seinen Fusstapfen — Tat mehr Gutes als Schaden — Wirkte für Fortschritt — Eine Tour de Force — Nicht dieselbe Kost fiir Alle Haben ihre Mission erfüllt.- VI. Kapitel Paganini: Eine Studie.- Die Welt unvorbereitet — Der Höhepunkt der Virtuosität — Paganinis Einfluss — La Casa di Paganini — Paganini im Werden — Flügge geworden — Das Paganini-Fieber — Sein einziger Schüler.- VII. Kapitel Das Violinspiel in Deutschland.- Italienische Violinkunst in Deutschland — Zeitgenossen Corellis — Erste Hälfte des 18. Jahrhunderts — Der Dresdener Hof — Der Berliner Hof — Der Hof zu Mannheim — Unabhängig von diesen Zentren.- VIII. Kapitel Die Violinkunst in Deutschland (Fortsetzung).- Ludwig Spohr Auf der Hochstrasse des Erfolgs — Als Mann und als Künstler — Spohr, der Komponist - Spohrs Spiel — Schüler und Nachfolger — Ferdinand David — Seine Schüler — Die Wiener Schtile Heinticli Wilhelm Ernst — Joseph Joachim — Ein Licht verbreitender Fixstern.- IX. Kapitel Die Violinkunst in Frankreich.- Die Zeit Louis XIV. — Ein musikalisches Monopol — Noch Vokalmusik für Instrumente — Erste französische Violinisten — Jean Marie Leclair — Pierre Gaviniés.- X. Kapitel Die Violinkunst in Frankreich (Fortsetzung).- Viotti und die franz. Violinkunst — Glorreiche Periode - Schüler Viottis — Pierre Rode — Rudolph Kreutzer — Seine bleibende Bedeutung — Baillot — Ein neuer Abschnitt — Ein lustiges Strickziehen — Die belgische Schule — Belgischer Einfluss in Paris — Merkmale der belgischen Schule — Böhmen, seite Polen, Russland, Norwegen und Spanien.- XI. Kapitel Die Violinkunst in England.- Nationalzug oder Vorurteil — Fremde Künstler — Erste englische Violinisten — Noch ein Pionier — In 18. Jahrhundert — Aus dem 19. Jahrhundert.- XII. Kapitel Die Geigerin (Eine Rhapsodie).- In ihrer Anmuth — In ihrer Glorie.- Dritter Teil Ein Umriss der Entwicklung der Violinkomposition.- I. Kapitel In ihrer Kindheit.- Anfang des 17. Jahrhunderts — Carlo Farinas Capriccio Stravagante — Rohe Tonmalerei -Versuche — Nachfolger in Deutschland — Italiens Überlegenheit.- II. Kapitel Die Herrschaft der Sonate.- Sonata da Camera und Sonata da Chiesa — Corelli und die Violinsonate — Tartini — Tartinis Einfluss — Joh. Seb. Bach..- III. Kapitel Die Sonata da Chiesa.- Tritt dem Violin-Konzerte das Zepter ab.- IV. Kapitel Die Herrschaft des Violinkonzerts.- Torelli — Vivaldi — Viotti — Die Passage — Rode und Kreutzer — Spohr — Molique — Mozart — Bach.- V. Kapitel Eine neue Ära des Violinkonzerts.- Das moderne Virtuosen-Konzert — Paganini — Lipinski und Ernst — De Bériot Vieuxtemps — Wieniawski — David und Andere.- VI. Kapitel Letzte Ära des Violinkonzerts.- Beethoven — Mendelssohn — Max Bruch — Saint-Saëns, Lalo und Benj. Godard — Raff, Rubinstein und Goldmark — Brahms und Tschaikowsky.- VII. Kapitel Didaktische Violinliteratur.- Ein langer Weg — Der letzte Beitrag — Auch lang und mühsam.- VIII. Kapitel Ein Ausbund.- Das älteste des Geschlechts — Sich anbequemend -Das Air Varié — Das Fantasiestück — Das heutige kleine Violinstück — Warum diese Unfruchtbarkeit — Eine uninteressante Zeit — Der Chopin der Geige — Noch nicht das letzte Wort.- Nachschrift.- AnhÄnge.- Anhang A.- Bemerkungen üiber den dem frühen Violinengeschlecht beigelegten Namen Fiedel.- Martin Agricola.- Michael Praetorius und Ganassi del Fontego.- Zur Entwickelung des Bogens.- Teile einer Violine.- Anhang B Liste der Geigenbauer.- Geigenbauer der Brescianer Schule.- Schüler und Nachahmer der Amatis.- Schüler und Nachahmer Stradivaris.- Verschiedene andere italienische Meister.- Französische, englische und deutsche Geigenbauer.- Anhang C.- Violinistischer Stammbaum von Meistern und Schülern seit der Gründung der römischen Schule und einige unabhängige Gruppen von Geigern.- Register.

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