Prolog.- Erster Teil Die Geige.- I. Kapitel Ursprung der Geige.- Noch immer ein Rätsel Allmähliche Entwicklung Europäischen Ursprungs oder aus dein Osten eingeführt? Griechen und Römer — Einblick in ein geistreiches Musiksystem Ägyptische und chaldätische Urkunden — Vergebliches Suchen nach vorgeschichtlicher Fiedel — Das Alte Testament — Eine irreführende Übersetzung.- II. Kapitel Tradition und der Gelehrte (Ein Zwischenspiel).- Eine uralte Geschichte und neue Varianten — pas Ravanastron.- III. Kapitel Eine Familienähnlichkeit.- Möglicherweise ein Urahn der Geige — Der Bogen — Einwand mancher Historiker — Mündliche Überlieferung in östlichen Ländern — Andere Bogeninstrumente in Indien — Nur Mutmassungen — Haben andere Völker Bogeninstrumente gekannt?.- IV. Kapitel Die alten Völker.- Warum keine historischen Beweise — Assyrische Reliefs — Instrumente und religiöse Überlieferung - Bogeninstrumente unvereinbar mit dem Wesen seite mancher Völker.- V. Kapitel Ein Wandern.- Indien — Ton des Ravanastron — Des Hindu Liebe dafür — Den Persern und Arabern verpflichtet — Musik mit dem Schwerte — Verbesserungen musikalischer Instrumente — Tradition spinnt ihre ewigen Fäden.- VI. Kapitel Die Musik in den ersten Jahrhunderten.- Die erste holde Blume des Geistes — Bescheidene Anfänge — Die frühen Christen sangen — Drittes und viertes Jahrhundert — Die erste Gesangschule — Ein Aschenbrödel — Gladiatoren, Histrionen und Jongleurs usw. — In schlechter Gesellschaft.- VII. Kapitel Erste Bogeninstrumente in Europa.- Rebab kommt nach Spanien — Arabisches und europäisches Rebab Altester europäischer Repräsentant — Familienähnlichkeit — Das Welsh crath — Seine Ansprüche beleuchtet.- VIII. Kapitel Eine Begegnung.- Zwei Jahrhunderte dunkle Zeit — Eine neue Art Bogeninstrument — Ein Nachkomme des Ravanastron? Keine frühere urkundliche Darstellung — Dem Fiedelbogen vorgestellt.- IX. Kapitel Der Minstrel und Musikant im romantischen Zeitalter.- Bessere Zeiten und Sitten — Alp vergangener Jahrhunderte — Troubadour, Minnesänger Spielmann — Auf dem Dorfanger — Im Schlosshof — Ihre gesellschaftliche Stellung — Ein strenger Unter seite schied — La Contrèrie des Ménétriers — Der Meistersang wird geboren — Der Fiedler zieht in die Städte.- X. Kapitel Ein Rückblick.- Ein armer, sich plackender Wurm — Trauriger Lohn — Wie würde es der Musik ergangen sein — Eine Mumie — Voll Leben und Schönheit — Theoretiker und Spielmann — Harmonische Verbrechen — Das Verlangen nach Instrumenten — Chorgesang im 14. und 15. Jahrhundert.- XI. Kapitel Rivalen.- Primitive Rebec —Jean Charmillon, König der Geiger — Reisegefährtin und Rivalin — Fra Angelicos Engelsgestalt — Ton des Rebecs — Veränderungen der Fiedel — Das bevorzugte Bogeninstrument.- XII. Kapitel Das Instrument der Ehrbarkeit.- Manch Weh und Ach — Zeit zum Oben — Ansporn für den geschickten Kunsttischler — Vervollkommnung der Violaform — Anregung durch das Genie Dufays Instrumentalisten in den Kirchen — Violen verschiedener Grösse — Anwendung von Eckblöcken — Agricola und Michael Prätorius — Andere Violenformen — Allein noch übrig.- XIII. Kapitel Die Violine.- Waren die Zeiten wirklich reif? — Die Renaissance.- XIV. Kapitel Zwei Gasparo.- Antwort noch nicht befriedigend — Wer war Gapar Duiffoprugcar — Sechs Violinen — Andere Tat sachen — Neuere Entdeckungen — Widersprüche Seite Widersprüche vereinbar — Die Zettelinschriften - Veränderung seines Namens — Innere Evidence für seine Ansprüche — Die Lautenmacherkunst in Italien — Die Geige das Werk vieler — Durch den Strom des Genies — Gasparo da Salo — Seine Ansprüche unbestritten — Spuren der Entwicklung — Zwei kleine französische Violinen — Kennzeichen von da Salos Arbeiten.- XV. Kapitel Maggini und andere Brescianer Meister.- Seine Arbeiten — Bedarf von Violinen — Andere brescianer Meister.- XVI. Kapitel Die Amatis.- Cremona — Andrea Amati — Kein Schiller da Salos — Seine Orginalität — Der Amati-Geigenton — Hieronymus und Antonio Amati — Bemerkbarer Fortschritt Nicolaus Amati — Ein grösseres Modell — Seine Meisterwerke — Vollendung im Amatistile — Nicolaus zwei Söhne — Hieronymus Amati Mittelmässigkeit — Der letzte Amati.- XVII. Kapitel Aus der Vogelschau.- Individualität der Amatis — Amatigeigen und heutige Ansprüche — Moderne Orchesterbegleitung und Sologeige — Die Zeit des Rokoko.- XVIII. Kapitel Die Schule der Amati.- Verbreitung des Rufes — Nach Cremona gravitierend Einfluss in anderen Ländern.- XIX. Kapitel Die Familie der Guarneri.- Wahre Erben der Amatis, mit Stradivarius — Berührungspunkte — Andrea Guarneri — Seine zwei Söhne Joseph und Petrus — Freundschaftlicher Wettstreit — Josephs Arbeit — Petrus Guarnerius — Seine Violinen — Ein Sohn des Petrus — Ein dritter Pietro — Giuseppe Antonio.- XX. Kapitel Jacobus Stainer.- Durch lange Korridore der Zeit — Tradition — Wer lehrte ihn Keine Antwort — Einige historische Tatsachen — Stainers Haus — Bescheidener Ertrag — Sorgen und Elend — Arbeiten erstaunenswert — Wert seiner Violinen — Der Nachmacherei zum Opfer gefallen — Gefälschte Zettel — Ruhm verdunkelt.- XXI. Kapitel Der Grösste von allen.- Stradivari — Begann früh — Kopierte genau seinen Meister — Erste Instrumente mit seinem Namen — Drei Perioden und ein Interludium — Zeit des Meisterwerdens — Eine Zwischenzeit — Ein Wechsel in den Arbeiten — Schafft Meisterwerke Ein, Vergleich — Umfassende Holzkenntnis — Einige Details der Arbeit — Das auffallendste Merkmal — Der Ton der besten Stradivari-Geigen — Der Lack — Noch immer variierend — Herbst des Lebens — Als Lehrer — Seine zwei Söhne — Eine Szene für Rembrandt — Seine letzten Arbeiten — Ein guter Preis — Weather-beaten Téméraires — Stradivaris Familienleben — Sein Einfluss — Seine Schüler.- XXII. Kapitel Giuseppe Guarneri del Gesu.- Im stärksten Licht und Schatten — Fragezeichen — Eltern und Verwandte — Erste Versuche — Facta und Deutung — Schlechtes Holz und sorglose Seite Arbeit — Zweite Periode — Dritte Periode, Meisterstücke in Form und Farbe — Vierte Periode — Joseph Guarnerius im Gefängnisse — Der grösste Meister nach Stradivarius — Grosse Meisterperiode endet Ein Nachwuchs.- XXIII. Kapitel Der Geigenbau in Frankreich, England und Deutschland.- Kein französischer Geigenbauer von Ruf — Am besten bekannt — Beitrag klein — Geschickte Nachahmer — Der Geigenbau in England — Englische Meister im 17. und 18. Jahrhundert und später — Eine gewisse Originalität zeigend — Getreue Nachahmer aber den französischen nachstehend — Die Geigenbaukunst in Deutschland und Osterreich Kfinstlerische Nachahmung — Die Pfuscherei von Sonderlingen — Eine Zierde ihres Berufes — Engros Produktion.- XXIV. Kapitel Ist’s ein Geheimnis?.- Nur vier Bedingungen möglich — Vom Holze — Vom Alter — Vom Lacke — Von der künstlerischen Arbeit Schlussgedanken.- Zweiter Teil Geigenspiel und Geigenspieler.- I. Kapitel Präludium.- Vater des Geigenspiels — Schuf einen Kompositionsstil — Zu seinen Anfängen zurück — Der arme Charmillon — Keine hohe Meinung von ihm — Instrumentalmusik der Zeit — Kontrapunktisches Tasten kein Beweis --- Illustrationen von Instru menten Naturmusikanten — Steg anscheinend Seit. flach — Nach Art der Musette — Spielweise dem Instrumente angepasst — Im 14., 15. und 16. Jahrhundert — Symbol in den Bünden.- II. Kapitel Die Geigenkunst in Italien.- 16. Jahrhundert — Erste Hälfte des 17. Jahrhunderts — Zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts — Corelli — Die römische Schule — In drei Richtungen — Sein Spiel — Der Lehrer — Seine Schüler.- III. Kapitel Die Geigenkunst in Italien (Fortsetzung).- Andere Zentralpunkte — Die Kirchen — Vivaldi und Veracini — Giuseppe Tartini — Der Teufelstriller — Wie er komponierte — Produktivität — Als Schriftsteller — Tartinis Spiel — Fortschritt in der Technik — Als Lehrer — Tartinis Schüler — Nur Namen Schüler von Somis (piemontesische Schule) — Pugnanis Schüler.- IV. Kapitel Viotti.- Eine neue Epoche — Schöpfer der modernen Violinkunst — Kindheit und Jugend — Eine Überraschung für die Welt — Nichts Ahnliches vorher — GegenHöhepunkt — Suchte das Glück auf Nebenwegen — Griff wieder zur Geige — Ein Weinhändler — Seine Persönlichkeit.- V. Kapitel Der Virtuose der alten Zeit.- Mehr Namen — Antonio Lolli — Die Verherrlichung der Technik — In seinen Fusstapfen — Tat mehr Gutes als Schaden — Wirkte für Fortschritt — Eine Tour de Force — Nicht dieselbe Kost fiir Alle Haben ihre Mission erfüllt.- VI. Kapitel Paganini: Eine Studie.- Die Welt unvorbereitet — Der Höhepunkt der Virtuosität — Paganinis Einfluss — La Casa di Paganini — Paganini im Werden — Flügge geworden — Das Paganini-Fieber — Sein einziger Schüler.- VII. Kapitel Das Violinspiel in Deutschland.- Italienische Violinkunst in Deutschland — Zeitgenossen Corellis — Erste Hälfte des 18. Jahrhunderts — Der Dresdener Hof — Der Berliner Hof — Der Hof zu Mannheim — Unabhängig von diesen Zentren.- VIII. Kapitel Die Violinkunst in Deutschland (Fortsetzung).- Ludwig Spohr Auf der Hochstrasse des Erfolgs — Als Mann und als Künstler — Spohr, der Komponist - Spohrs Spiel — Schüler und Nachfolger — Ferdinand David — Seine Schüler — Die Wiener Schtile Heinticli Wilhelm Ernst — Joseph Joachim — Ein Licht verbreitender Fixstern.- IX. Kapitel Die Violinkunst in Frankreich.- Die Zeit Louis XIV. — Ein musikalisches Monopol — Noch Vokalmusik für Instrumente — Erste französische Violinisten — Jean Marie Leclair — Pierre Gaviniés.- X. Kapitel Die Violinkunst in Frankreich (Fortsetzung).- Viotti und die franz. Violinkunst — Glorreiche Periode - Schüler Viottis — Pierre Rode — Rudolph Kreutzer — Seine bleibende Bedeutung — Baillot — Ein neuer Abschnitt — Ein lustiges Strickziehen — Die belgische Schule — Belgischer Einfluss in Paris — Merkmale der belgischen Schule — Böhmen, seite Polen, Russland, Norwegen und Spanien.- XI. Kapitel Die Violinkunst in England.- Nationalzug oder Vorurteil — Fremde Künstler — Erste englische Violinisten — Noch ein Pionier — In 18. Jahrhundert — Aus dem 19. Jahrhundert.- XII. Kapitel Die Geigerin (Eine Rhapsodie).- In ihrer Anmuth — In ihrer Glorie.- Dritter Teil Ein Umriss der Entwicklung der Violinkomposition.- I. Kapitel In ihrer Kindheit.- Anfang des 17. Jahrhunderts — Carlo Farinas Capriccio Stravagante — Rohe Tonmalerei -Versuche — Nachfolger in Deutschland — Italiens Überlegenheit.- II. Kapitel Die Herrschaft der Sonate.- Sonata da Camera und Sonata da Chiesa — Corelli und die Violinsonate — Tartini — Tartinis Einfluss — Joh. Seb. Bach..- III. Kapitel Die Sonata da Chiesa.- Tritt dem Violin-Konzerte das Zepter ab.- IV. Kapitel Die Herrschaft des Violinkonzerts.- Torelli — Vivaldi — Viotti — Die Passage — Rode und Kreutzer — Spohr — Molique — Mozart — Bach.- V. Kapitel Eine neue Ära des Violinkonzerts.- Das moderne Virtuosen-Konzert — Paganini — Lipinski und Ernst — De Bériot Vieuxtemps — Wieniawski — David und Andere.- VI. Kapitel Letzte Ära des Violinkonzerts.- Beethoven — Mendelssohn — Max Bruch — Saint-Saëns, Lalo und Benj. Godard — Raff, Rubinstein und Goldmark — Brahms und Tschaikowsky.- VII. Kapitel Didaktische Violinliteratur.- Ein langer Weg — Der letzte Beitrag — Auch lang und mühsam.- VIII. Kapitel Ein Ausbund.- Das älteste des Geschlechts — Sich anbequemend -Das Air Varié — Das Fantasiestück — Das heutige kleine Violinstück — Warum diese Unfruchtbarkeit — Eine uninteressante Zeit — Der Chopin der Geige — Noch nicht das letzte Wort.- Nachschrift.- AnhÄnge.- Anhang A.- Bemerkungen üiber den dem frühen Violinengeschlecht beigelegten Namen Fiedel.- Martin Agricola.- Michael Praetorius und Ganassi del Fontego.- Zur Entwickelung des Bogens.- Teile einer Violine.- Anhang B Liste der Geigenbauer.- Geigenbauer der Brescianer Schule.- Schüler und Nachahmer der Amatis.- Schüler und Nachahmer Stradivaris.- Verschiedene andere italienische Meister.- Französische, englische und deutsche Geigenbauer.- Anhang C.- Violinistischer Stammbaum von Meistern und Schülern seit der Gründung der römischen Schule und einige unabhängige Gruppen von Geigern.- Register.